Unbürokratisch, modern charmant

Dein Pfungstadt von morgen

Johanna Zeuner (Listenplatz 10), Theresa Zeuner (Listenplatz 9)

In ein paar Jahren soll man sagen: „Die Pfungstädter haben´s gut.“

Weil nämlich:

  • die Stadtverwaltung digitalisiert ist wie im estländischen Tallin, der Digitalstadt Europas, (Was die können, sollte uns doch auch möglich sein, oder?)
  • unsere Ämter nicht nur dann öffnen, wenn alle Bürger arbeiten und eben nicht schließen, wenn sie Feierabend haben,
  • wir den Durchblick haben, (denn die Sitzungen unserer Organe wie Stadtparlament und Ausschüsse werden per Live-Stream im Internet übertragen)
  • wir die modernste Stadt-App haben, die es für Geld gibt,
  • wir an jeder Ecke und selbstverständlich auch in den Stadtteilen öffentliches W-Lan haben,
  • Pfungstädter das schnellste Internet haben, in jedem Haus,
  • wir deshalb eine richtig charmante Stadt sind mit einer Bürgerschaft statt Einwohnern (aber das liegt jetzt auch ein bisschen an Ihnen).
  • die Ortsteile unabhängiger sind als anderswo und zum Beispiel einen eigenes Budget von 100.000 Euro haben.

Wäre das nach Ihrem Geschmack? Dann:

Stärken Sie uns den Rücken, denn: An uns soll’s liegen

Siehe auch: -> Pfungstädter Woche KW 4, Seite 3 und das Themen Video:

FDP-P, 26. Januar 2021

Germania und Stadtentwicklung

Die Umsiedlung des RSV Germania aus dem Industriegebiet wird aus städtebaulicher Sicht schon länger diskutiert und erhält nun mit dem geplanten Brauereineubau neue Dringlichkeit.

Die aktuell in den politischen Gremien diskutierte Variante eines Umzugs des RSV Germania 03 e.V. in das Sport- und Freizeitgelände Süd hält die FDP-Pfungstadt nicht für die einzige, auch nicht unbedingt für die optimale Variante.

Die Fraktion der FDP Pfungstadt regt an, die Gespräche zwischen RSV und TSV Pfungstadt wieder aufzunehmen – eine Zusammenführung beider Vereine können wir uns vorstellen, zum gegenseitigen Vorteil beider ebenso, wie zur Optimierung der städtebaulichen Ordnung und der Konsolidierung der Vereinsarbeit in Pfungstadt. Wichtig für uns: Die Entscheidung liegt bei den Vereinen, beim RSV. Die Politik, die Verwaltung sollte zu den Gesprächen anregen, diese ggf. moderieren.

Unser Mitglied Christian Kast meint hierzu: 

Die Unabhängigkeit der RSV Germania 03 Pfungstadt darf nicht genommen werden. Der Verein ist verhandlungsbereit und steht einem Umzug nicht im Weg. Selbstverständlich muss der Spielbetrieb gesichert werden! Bei dem freiwerdenden derzeitigen Areal im Herzen von Pfungstadt (dem Brauereigelände) handelt es sich wie Herr Lilge (im Darmstädter Echo) richtig feststellt um ein Filetstück an seltenem Baugebiet. Hier sollten sich alle Fraktionen ihrer Verantwortung bewusst sein und die richtige Lösung für das Areal finden. Wie Herr Lilge ebenfalls richtig feststellt, muss, wenn auf dem derzeitigen Areal der Brauerei ein Wohngebiet entsteht, die Verkehrsbelastung durch LKW so gering wie möglich gehalten werden. Ein starkes Argument für einen Brauereineubau im Industriegebiet.

FDP Pfungstadt, Christian Kast

FDP-P, 24. Januar 2021

Programm Kommunalwahl 2021

An uns soll’s liegen!

Mathias Zeuner (FDP Listenplatz 1)

Mathias Zeuner, Spitzenkandidat der FDP Pfungstadt zur Kommunalwahl 2021 in Hessen, eröffnet den Wahlkampf.

Unter: www.FuerDeinPfungstadt.de stellen wir unser Program und unsere Kandidaten vor.

Stay Tuned!

FDP-P, 15. Januar 2021

Quo vadis, Flughafen Frankfurt?

18. Januar 18:30 ->20:00

Politisches Informationsgespräch zum Thema:

„Quo vadis, Flughafen Frankfurt? Wie kommt das größte Passagier- und Frachtdrehkreuz des Landes durch die Corona-Krise?“

Stefan Breuer und Sören Fornoff
Referenten Politische Kommunikation, Fraport AG

Annette Braun
Senior Manager Political Affairs, Lufthansa Cargo AG

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FDP-P, 08. Januar 2021

„Einwohnerveredelung“, Teil IV

Mitte letzten Jahres wurde von der Stadt Pfungstadt Einspruch gegen die Pläne der hessischen Landesregierung eingelegt, die kommunale Selbstverwaltung zu beschneiden, Pfungstadt den Status als Mittelzentrum zu verkürzen. Dies geschah im Einvernehmen der politischen Fraktionen, selbstverständlich auch mit der Zustimmung der FDP Fraktion.

Die schwarz-grüne Landesregierung hat nun auf unseren Einspruch reagiert – ohne auf die anwaltlich vorgelegten und aufbereiteten Einwände Pfungstadts einzugehen, aber mit Fristsetzung einer erneuten Stellungnahme. Die Bürokratie funktioniert, der politische Verstand nicht.

In der heutigen HFW Sitzung wird nun über den erneuten, inhaltlich kaum anders lautenden Einspruch Pfungstadts entschieden – wir hoffen auf große Zustimmung im Stadtparlament. Wie geschrieben, das juristische Fazit zu den Plänen der schwarz-grünen ist gleich geblieben, Zitat:

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Einordnung der Ef. als Mittelzentrum in Kooperation im Verdichtungsraum (V II) nicht haltbar ist; ihr ist vielmehr – antragsgemäß –der Status eines Mittelzentrums + im Verdichtungsraum (V I) zuzuweisen.

Zum einen sind nämlich die Annahmen/Grundlagen der ausliegenden Unterlagen teilweise unzutreffend, zum anderen erfolgte die Einordnung der Mittelzentren entgegen den eigenen Vorgaben bzw. der maßgeblichen Charakteristika, in nicht nachvollziehbarer, mithin willkürlicher Art und Weise.

Ferner mangelt es der Zielfestlegung an der notwendigen Bestimmtheit.
Zuletzt genügt die Einordnung der Ef. als Mittelzentrum in Kooperation im Verdichtungsraum nicht den Anforderungen an eine abwägungsfehlerfreie Entscheidung. Vielmehr sind die einzubeziehenden Grundsätze der Raumordnung nicht bzw. entsprechend ihres Gewichts bzw. ihrer Bedeutung einbezogen worden, ebenso wenig die rechtlichen und tatsächlichen Folgen auf Seiten der Ef.

Letztlich steht ein Verstoß gegen die kommunale Selbstverwaltungsgarantie, Art. 28 Abs. 2 GG, § 137 HV, fest.

https://sdnet.pfungstadt.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZUaKFiIFzcbinCXd64lpG_yeCR2X7deCcFcqG7WY_MLm/Vorentwurf_Stellungnahme.pdf

Unser Tipp: Augen auf in der Wahlkabine – FDP wählen!

FDP-P, 05. Januar 2021

Frohe Weihnachten

Frohes Fest – FDP Pfungstadt

Die Mitglieder und die Fraktion der FDP Pfungstadt bedanken sich herzlich für die Unterstützung, die leidenschaftlichen Diskussionen, das Interesse, die gemeinsame politische Arbeit im Jahr 2020. Wir wünschen allen Glück, Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr 2021 und, natürlich, erholsame und vor allem gesunde Feiertage.

Frohes Fest

#anunsssollsliegen

FDP-P, 23. Dezember 2020

Es ist möglich!

Lass uns das erste kommunale Schwimmbad ohne Zuschuss bauen und organisieren!

80 % der Bürger in Pfungstadt wollen die erneute Eröffnung unseres Schwimmbads in Pfungstadt. Die Stadtverordnetenversammlung hat gemeinsam mit den Stimmen der FDP Pfungstadt nun den Magistrat beauftragt diesen Wunsch umzusetzen.

Der Beschluss hat Mängel. Lösungen für wichtige offene Fragen auf dem Weg zur Umsetzung fehlen nach wie vor, deshalb hat die FDP Pfungstadt den Kurs stets kritisch begleitet. Wir sehen durch das Schwimmbad Risiken für die Haushalte der Stadt Pfungstadt für die kommenden dreißig Jahre.

Die Entscheidung unserer Bürger war aber deutlich und klar. Darüber haben wir uns gefreut und werden nun den Weg zum neuen Schwimmbads konstruktiv begleiten. Aus unserer Sicht startet dies mit Zielen:

Ziel 1: Klar. Wir wollen bis zum Hessentag 2023 ein neues Schwimmbad in Pfungstadt.

Ziel 2: Lasst uns gemeinsam das erste kommunale Schwimmbad (auf Grundlage des Vorschlags des Dachverbands) ohne jährlichen Zuschuss aus dem Haushalt bauen und bewirtschaften.

Ziel 3: Ein Schwimmbad muß energetisch und von der CO2 Bilanz auf dem neuesten Stand sein. Wir wollen alle Möglichkeiten nutzen, die Energie und Umweltverbrauch so gering wie möglich zu halten

Ziel 4: Attraktives, familienfreundliches Schwimmbad. Dazu gehört ein großzügiges Freibad.

Ist dies möglich? – Es wird bestimmt nicht einfach -. Doch ambitionierte Ziele zu haben ist besser, als einfach zu sagen: wir geben 820.000 Euro pro Jahr aus. Das wollen wir nicht akzeptieren!

Wir wollen wir dies erreichen? Dies sind erste Ideen und bestimmt nicht vollständig. Doch Sie sollen eine Diskussion starten:

  1. Alles Expertenwissen der Stadt konzentrieren: Der Dachverband hat schon super viel Wissen und bestimmt Kontakt. Wir wollen alle Bürger einladen Ihr Wissen mit einzubringen. Das Schwimmbad wird das Schwimmbad von uns allen und ist das Projekt für die Stadt in den kommenden 10 Jahren. Bildung einer Kommission!
  2. Investoren: Finden wir doch noch Investoren, die bereit sind hier zu investieren. Vielleicht bezahlt uns sogar eine Privatperson ein Teil des Schwimmbads. Lasst uns hier kreativ sein.  
  3. Kostenmanagement: Wo werden die jährlichen Kosten entstehen? Wie können wir diese Kosten halbieren. Was ist möglich? Wen brauchen wir, um dies zu erreichen? 
  4. Schulschwimmen: Es wird ein Schwimmbad für Schüler und die Klassen im Landkreis. Lasst uns heute schon Kontrakte mit dem Landkreis und den Schulen auch außerhalb von Pfungstadt machen.
  5. Familienfreundlichkeit: Wie können wir das Schwimmbad interessant für die Familien machen? Dazu braucht es mehr als nur große Fenster eines Hallenbads. Alle Familien des Landkreises sollen nach Pfungstadt kommen und das „Familienschwimmbad“ im Umkreis von 50 km wird eine hohe Besucherzahl haben.

Wir möchten gemeinsam mit dem Dachverband und dem runden Tisch zum Schwimmbad über diese Ziele sprechen und diskutieren. Auf was können wir uns einigen und welche Ziele setzen wir uns.

Unterstützt uns bei diesem Weg, denn: An uns soll`s liegen

Pressekontakt

Marc Schneider

Sprecher Stadtentwicklung der FDP Pfungstadt

Telefon: 0173 3149 642
E-Mail: marc.schneider@fdp-pfungstadt.de

Mathias Zeuner

Vorstandsvorsitzender der FDP Pfungstadt, Stadtrat

Telefon: 06157 8080 791
E-Mail: mathias.zeuner@fdp-pfungstadt.de

FDP Pfungstadt, 16. Dezember 2020

Kirchmühle – Wiedereröffnung in Gefahr

Die Pfungstädter Kirchmühle ist wertvoller Bestandteil des kulturellen Erbes der Mühlenstadt Pfungstadt. Dieses Kulturdenkmal zu erhalten, zu pflegen, und vor allem der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ist das erklärte Ziel der FDP Pfungstadt. 

Mit dem Ehepaar Lutz Landwehr und Sabine Landwehr-Zloch haben sich nun Investoren und Käufer gefunden, die ein modernes Nutzungskonzept in der Kirchmühle etablieren wollen. Die Kirchmühle, im Herzen der Altstadt Pfungstadts, soll wieder nutzbar werden, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Es ist geplant dort eine attraktive Gastronomie und Büroflächen anzubieten. Ein Baustein des Konzepts ist die Anmietung der „Tenne“ im OG der Kirchmühle durch die Stadt Pfungstadt zur Nutzung als Ausstellungsraum für Exponate der Pfungstädter Historie. So wird die Kirchmühle wieder zum kulturellen und wirtschaftlichen Gewinn für Pfungstadt. Ein gelungenes Beispiel für ein Private-Puplic-Partnership Projekt, Daumen hoch.

Wir sind nun sehr erstaunt, dass es hier eine Gemeinschaft aus UBP, FW, CDU und FGL gibt, die dieses Konzept ablehnt. Für die FDP Pfungstadt nicht nachvollziehbar ist auch die Begründung, mit der in der StVV am 14.12. dieses sinnvolle Projekt verhindert werden soll: Die Tenne ist nicht barrierefrei. Das stimmt. Und das bleibt sie auch, wenn das Projekt am Montag abgelehnt wird. Wem ist damit geholfen? 

Die erschwerte Zugangssituation im ersten Stock, die ja nun mal der Historie des Gebäudes geschuldet ist, läßt sich mit wenig Aufwand und etwas Kreativität problemlos erleichtern.

Die FDP Pfungstadt hat sich mit der Familie Landwehr abgestimmt, über die selbstverständlich vorhandenen Möglichkeiten, den Zugang zum ersten Stock auch barrierefrei zu gestalten unterhalten. Sich über die Situation aus erster Hand zu informieren, mit Stadt, Kulturbetrieb und Käufern zu reden, das Konzept erstmal zu verstehen, bevor man es ablehnt, haben UBP, FW, CDU und FGL offensichtlich versäumt. Schade.

Die FDP Pfungstadt wird sich dem Kompromissvorschlag der SPD anschließen und hoffen, dass dieses wichtige Projekt für Pfungstadt nicht, mal wieder, an ideologischen Widerständen scheitert.

FDP-P, 11. Dezember 2020