FDP überzeugt CDU

Gut! CDU übernimmt Forderung der FDP Pfungstadt!

Wir waren freudig überrascht, dass die CDU Pfungstadt sich nun kurzfristig doch entscheiden hat, unsere kritische Position gegenüber den Straßenbeiträgen zu übernehmen. Da freuen wir uns. Umso mehr, als das es ja erst 4 Monate her ist, dass sich die CDU in der Stadtverordnetenversammlung strikt weigerte über die Sinnhaftigkeit der Straßenbeiträge in Pfungstadt zu diskutieren.

Chapeau CDU Pfungstadt, Glückwunsch zum Sinneswandel und willkommen bei unserem Wahlprogramm.

FDP-P, 12. Februar 2021

An uns soll’s liegen! -> Kandidatenliste

Eine Stadt macht Karriere

Warum eigentlich nicht?

Andreas Schulte, Listenplatz 4

Programm der FDP Pfungstadt zur Kommunalwahl am 14. März 2021-> Eine Stadt macht Karriere

Andreas schaut sich um -> Die Videos von Andreas

Andreas Schulte, Kandidat der FDP Pfungstadt für die Kommunalwahl am 14. März 2021

FDP-P, 09. Februar 2021

An uns soll’s liegen! -> Kandidatenliste

Pfungstädter Fachgespräche:

diese Woche: „ICE“ mit Till Mansmann

10. Februar 18:30 ->19:30

PFUNGSTÄDTER FACHGESPRÄCHE

ICE“ mit -> MdB Till Mansmann

ORT

Nehmen Sie am Pfungstädter Fachgespräch „ICE“ per Computer, Tablet oder Smartphone teil.
https://global.gotomeeting.com/join/875466061

THEMA

Die Vorzugsvariante der geplanten ICE Neubautrasse Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar steht nun fest und läuft entlang der A67 durch das Pfungstädter Stadtgebiet, auch unmittelbar entlang der Siedlungsgebiete Pfungstadt-Hahn, -Eich und Eschollbrücken.

Die FDP Pfungstadt begrüßt den Trassenbau; schnelle und moderne Verkehrsinfrastruktur ist wichtig, die Anbindung Frankfurt – Mannheim ist eine wichtiger Lückenschluss des ICE Netzes und für den Siedlungs- und Wirtschaftsraum Südhessen essentiell und nicht zuletzt auch für Pfungstadt selbst wichtig.

Daher haben wir das Thema auch in unser Wahlprogramm aufgenommen: https://fdp-pfungstadt.de/startseite/programm/programm-2021-2/programm-2021-ice/

Natürlich ist, wie mit jeder Verkehrsinfrastrukturmaßnahme, mit dem Bau der Trasse ein Flächen und Umweltverbrauch verbunden, muss davon ausgegangen werden, dass eine ICE Trasse zusätzliche Lärmemissionen und Belastungen für Pfungstadt zur Folge hat.

Wir, die FDP Pfungstadt sind aber überzeugt davon, dass durch modernste Trassenführung und Schallschutzmaßnahmen die Belastung der Bevölkerung und Anwohnern so gering wie möglich ausfallen wird. Dennoch gibt es erhebliche politische Widerstände gegen den Trassenbau und den damit wohl verbundenen 6-streifigen Ausbau der parallel verlaufenden A 67.

Außerdem wird die von den Grünen in Darmstadt maßgeblich mitverantwortete ICE Anbindung des Darmstädter Hauptbahnhofs zu einer zusätzliche Gleisstrecke auf Pfungstädter Stadtgebiet führen. Die Grünen in Pfungstadt sind aber gegen die ICE Trasse – dass ist aus unserer Sicht politisch zumindest erstaunlich und inkonsistent

Diese Themen, die Sichtweise auch der Bundes FDP auf derartige Infrastrukturkonzepte wollen wir in Pfungstadt mit Interessierten diskutieren.

FDP-P, 08. Februar 2021

Hier ist die Suppe teurer als die Brocken

Kommentar von Mathias Zeuner zum Theater um Straßenbeiträge in Pfungstadt

Mathias Zeuner, FDP Listenplatz 1

Was soll man da noch sagen?

Zweimal, 2019 und 2020, hätten die Stadtverordneten in Pfungstadt die Möglichkeit gehabt den Anträgen der FDP Pfungstadt zu folgen und die wiederkehrenden Straßenbeiträge unter die Lupe zu nehmen. Zweimal wurde der Antrag abgelehnt.

Nun fordern wir die Abschaffung der unsinnigen Parallelsteuer ohne Umwege.

Hätte man uns im aktuell absurd behäbigen Stadtparlament vor 2 Jahren zugestimmt, dann würden jetzt auf der Negativseite der Ertragsbilanz für die Stadt nicht auch noch die Kosten für das Theater mit Gerichten stehen.

Die Vorwände für die eigene Trägheit waren und sind geradezu hanebüchen: „das geht doch gar nicht“, „so kurz vor der Wahl“, „die falsche Zeit, „es kommt doch die Grundsteuereform“, „wir brauchen das Geld fürs Schwimmbad“, „aber die sind doch zweckgebunden“ etc.

Um es nochmal deutlich zu sagen: Es ist die freie Entscheidung der Pfungstädter Stadtverordneten, die Zusatzbelastung der Bürger durch Straßenbeiträge abzuschaffen. Eine Doppelbesteuerung ist nicht hinehmbar. Der vernünftige Straßenunterhalt in Pfungstadt MUSS aus den zur Verfügung stehenden Steuermitteln UND zusätzlichen Zuschüssen des Landes Hessen finanziert werden. Nicht indem man die Hand beim Bürger zweimal aufhält.

Augen auf in der Wahlkabine! Am 14. März FDP wählen!

https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/pfungstadts-strassenbeitrage-halten-prufung-nicht-stand_23092899

MZ, 05. Februar 2021

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Der Pfungstädter Wald stirbt

natürlich nicht. Weil wir ihm helfen.

Am Donnerstag, den 28. Januar 2021, organisierte die FDP Pfungstadt eine Ortsbegehung zum Thema „Pfungstädter Wald“. In der Klingsackertanne trafen sich:

  • Wiebke Knell: MdL und Sprecherin der FDP Landtagsfraktion für u.a. Forsten und Naturschutz
  • Oliver Mihaly: Forstwirtschaftsmeister der Stadt Pfungstadt,
  • Frank Zabel: Forstservice Taunus GmbH & Co KG,
  • Harald Polster: u.a. beratendes Mitglied des Sonderausschusses „Planung und Bau der ICE-Trasse Frankfurt/Mannheim“ der Stadtverordnetenversammlung (StVV) Pfungstadt,
  • Jürgen Lilge: Fraktionsvorsitzender der FDP Fraktion in der StVV Pfungstadt und Vorstand der FDP Pfungstadt,
  • Marc Schneider: Sprecher für Stadtentwicklung der FDP Pfungstadt und
  • Mathias Zeuner: Stadtrat und Vorsitzender des Vorstands der FDP Pfungstadt.

Von Herrn Mihaly wurde den Teilnehmern die Historie und Biologie des Pfungstädter Waldes, insbesondere der Klingsackertanne, erklärt. Es handelt sich um einen gut erschlossenen Wirtschafts- und Kulturwald, der überwiegend mit Kiefern angelegt wurde.

Durch zahlreiche Windbrüche in den vergangenen Jahren wurde der Wald stark vorgeschädigt. Die letzten Trockenjahre, insbesondere die Trockenheit des Jahres 2018, haben der Klingsackertanne erheblichen, ja teils desaströsen Schaden zugefügt. So übersteigt die Anzahl der Festmeter Holz, die aufgrund von Waldschäden abtransportiert und verkauft werden müssen, inzwischen die Holzmenge, die üblicherweise im Jahr geerntet wird. Es gibt erhebliche Lichtungen im Baumbestand, die das natürliche Gefüge schädigen können; es droht eine irreparable „Versteppung“ des Waldes.

Gleichzeitig soll und muss der Wald aber wichtige Funktionen für die Stadt Pfungstadt erfüllen. Der Wald spielt eine wesentliche Rolle bei der Grundwasserneubildung und dem Grundwasserschutz. Er bildet, in intaktem Zustand, einen natürlichen Schutz gegen Lärm und trägt zur Reinerhaltung der Luft bei. Er stellt ein Erholungs– und Freizeitgebiet dar und bietet nicht zuletzt Lebensraum für Pflanzen und Tiere vieler Art.  Damit der Wald diese Funktionen weiter erfüllen kann, sind intensive und vor allem moderne, kreative und zielgerichtete Maßnahmen zur Pflege und Aufforstung des Waldes erforderlich. Überließe man ihn seinem Schicksal, würde er wohl in absehbarer Zeit die genannten Aufgaben nicht mehr erfüllen können, ein unwiederbringlicher Verlust für die Stadt Pfungstadt.

Würden die Forstangestellten der Stadt unter Herrn Mihaly und natürlich die externen Dienstleister wie die Forstservice Taunus GmbH nicht mit großem Einsatz, großer Leidenschaft und mit auf die speziellen Bedürfnisse des Pfungstädter Waldes abgestimmten Maßnahmen an der „Reparatur“ arbeiten, der Wald hätte wohl keine Chance. Es erfordert eine sorgsam aufeinander abgestimmte Auswahl der zu pflanzenden Bäume, langjährige Aufzucht, Schutz gegen Wildverbiss sowie ggf. Bewässerung und Forstbewirtschaftung mit adäquatem Gerät, um dem Sterben des Waldes entgegenzuwirken. Das transportieren von Wasser mit Eimern ist keine Hilfe.

Also kurz: Leidenschaft und Geld.

Obwohl die geplante ICE Trasse in unmittelbarer Nachbarschaft zur Klingsackertanne, teils sogar durch sie hindurch, verlaufen wird, können aufgrund überbordender Bürokratie die erheblichen finanziellen Mittel zum Ausgleich und zur Aufforstung nicht direkt dort genutzt werden; ein Missstand, den Harald Polster erläuterte und den wir über Wiebke Knell in den Landtag tragen wollen.

Obwohl man meinen könnte, dass durch den Verkauf des üppig vorhandenen und derzeit am Boden liegenden Holzes Geld in die Kassen gespült würde, kann nämlich davon keine Rede sein. Wie Frank Zabel berichtetet, sind die Holzpreise durch ein Überangebot auf historische Tiefstände gefallen. Das Geld muss also aus anderen Quellen kommen, nicht zuletzt über eine Effizienzsteigerung durch modernes Gerät und kreative Maßnahmen, eben durch die ICE Gelder oder durch Patenschaften für Aufforstungsmaßnahmen, die bereits erfolgreich angewendet werden, wie Oliver Mihaly berichtet.

Wir bleiben optimistisch, sind zuversichtlich, dass die Stadt Pfungstadt den Aufgaben gewachsen ist.

FDP-P, 05. Februar 2021

Unser nächster Bürgermeister

ist heute 6 Jahre alt

Jürgen Lilge (Listenplatz 6) und Emma (noch nicht auf der Liste)

Als man in der Schule noch Lesen, Schreiben und Rechnen lehrte, lernte man Lesen, Schreiben und Rechnen. Das war einmal. 20% der Fünfzehnjährigen können nicht oder kaum Lesen!

Die Lösung ist so einfach wie radikal: Unsere Kinder müssen die weltbeste Bildung bekommen! Kosten dürfen keine Rolle spielen.

Nur:

Was kann man in einem Städtchen dafür tun? Probieren wir´s:

  • Ein Problem sind die Eltern. Wir brauchen in Pfungstadt eine Einrichtung, die Eltern fit für die Schule macht. Elternbildung also, damit unser künftiger Bürgermeister die Schule ernst nimmt.
  • Die Sportvereine sollen neben der amtlichen Schulreifeprüfung eine „Sportreifeprüfung“ anbieten. Und dann Programme für die Sporterziehung, denn Disziplin, Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und Gemeinschaftsgefühl werden im Sport gelernt.
  • Programmiersprachen werden die neue Fremdsprache der Zukunft. Diese müssen gelernt und geübt werden. Dies kann nicht früh genug beginnen. Daher werden wir zusätzlich Programmierkurse für unsere Jüngsten anbieten. Und das kann durchaus während der Betreuung am Nachmittag stattfinden.
  • Der „Pakt für den Nachmittag“ muss für Eltern bezahlbar sein. Also Übernahme eines Teils der Kosten durch die Stadt wo immer nötig.
  • Unternehmer, Künstler und Freischaffende gehen in die Schulen und erzählen von ihrem Werdegang, ihren Träumen, Erfolgen und Rückschlägen – um Träume zu erzeugen und Willen zum Lernen.
  • Wir haben eine gute Bücherei mit tollen Mitarbeiterinnen. Nehmen wir hier Geld in die Hand und machen wir sie zur erstklassigen Bildungseinrichtung.
  • Wenn die Kleinen größer sind, besuchen sie die Ausbildungsbörse der Pfungstädter Betriebe.
  • Für unsere künftigen Nobelpreisträger fällt uns dann auch noch etwas ein, wetten?

An uns soll’s liegen! -> Kandidatenliste

Unbürokratisch, modern charmant

Dein Pfungstadt von morgen

Johanna Zeuner (Listenplatz 10), Theresa Zeuner (Listenplatz 9)

In ein paar Jahren soll man sagen: „Die Pfungstädter haben´s gut.“

Weil nämlich:

  • die Stadtverwaltung digitalisiert ist wie im estländischen Tallin, der Digitalstadt Europas, (Was die können, sollte uns doch auch möglich sein, oder?)
  • unsere Ämter nicht nur dann öffnen, wenn alle Bürger arbeiten und eben nicht schließen, wenn sie Feierabend haben,
  • wir den Durchblick haben, (denn die Sitzungen unserer Organe wie Stadtparlament und Ausschüsse werden per Live-Stream im Internet übertragen)
  • wir die modernste Stadt-App haben, die es für Geld gibt,
  • wir an jeder Ecke und selbstverständlich auch in den Stadtteilen öffentliches W-Lan haben,
  • Pfungstädter das schnellste Internet haben, in jedem Haus,
  • wir deshalb eine richtig charmante Stadt sind mit einer Bürgerschaft statt Einwohnern (aber das liegt jetzt auch ein bisschen an Ihnen).
  • die Ortsteile unabhängiger sind als anderswo und zum Beispiel einen eigenes Budget von 100.000 Euro haben.

Wäre das nach Ihrem Geschmack? Dann:

Stärken Sie uns den Rücken, denn: An uns soll’s liegen

Siehe auch: -> Pfungstädter Woche KW 4, Seite 3 und das Themen Video:

FDP-P, 26. Januar 2021

Germania und Stadtentwicklung

Die Umsiedlung des RSV Germania aus dem Industriegebiet wird aus städtebaulicher Sicht schon länger diskutiert und erhält nun mit dem geplanten Brauereineubau neue Dringlichkeit.

Die aktuell in den politischen Gremien diskutierte Variante eines Umzugs des RSV Germania 03 e.V. in das Sport- und Freizeitgelände Süd hält die FDP-Pfungstadt nicht für die einzige, auch nicht unbedingt für die optimale Variante.

Die Fraktion der FDP Pfungstadt regt an, die Gespräche zwischen RSV und TSV Pfungstadt wieder aufzunehmen – eine Zusammenführung beider Vereine können wir uns vorstellen, zum gegenseitigen Vorteil beider ebenso, wie zur Optimierung der städtebaulichen Ordnung und der Konsolidierung der Vereinsarbeit in Pfungstadt. Wichtig für uns: Die Entscheidung liegt bei den Vereinen, beim RSV. Die Politik, die Verwaltung sollte zu den Gesprächen anregen, diese ggf. moderieren.

Unser Mitglied Christian Kast meint hierzu: 

Die Unabhängigkeit der RSV Germania 03 Pfungstadt darf nicht genommen werden. Der Verein ist verhandlungsbereit und steht einem Umzug nicht im Weg. Selbstverständlich muss der Spielbetrieb gesichert werden! Bei dem freiwerdenden derzeitigen Areal im Herzen von Pfungstadt (dem Brauereigelände) handelt es sich wie Herr Lilge (im Darmstädter Echo) richtig feststellt um ein Filetstück an seltenem Baugebiet. Hier sollten sich alle Fraktionen ihrer Verantwortung bewusst sein und die richtige Lösung für das Areal finden. Wie Herr Lilge ebenfalls richtig feststellt, muss, wenn auf dem derzeitigen Areal der Brauerei ein Wohngebiet entsteht, die Verkehrsbelastung durch LKW so gering wie möglich gehalten werden. Ein starkes Argument für einen Brauereineubau im Industriegebiet.

FDP Pfungstadt, Christian Kast

FDP-P, 24. Januar 2021