Unser nächster Bürgermeister

ist heute 6 Jahre alt

Jürgen Lilge (Listenplatz 6) und Emma (noch nicht auf der Liste)

Als man in der Schule noch Lesen, Schreiben und Rechnen lehrte, lernte man Lesen, Schreiben und Rechnen. Das war einmal. 20% der Fünfzehnjährigen können nicht oder kaum Lesen!

Die Lösung ist so einfach wie radikal: Unsere Kinder müssen die weltbeste Bildung bekommen! Kosten dürfen keine Rolle spielen.

Nur:

Was kann man in einem Städtchen dafür tun? Probieren wir´s:

  • Ein Problem sind die Eltern. Wir brauchen in Pfungstadt eine Einrichtung, die Eltern fit für die Schule macht. Elternbildung also, damit unser künftiger Bürgermeister die Schule ernst nimmt.
  • Die Sportvereine sollen neben der amtlichen Schulreifeprüfung eine „Sportreifeprüfung“ anbieten. Und dann Programme für die Sporterziehung, denn Disziplin, Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und Gemeinschaftsgefühl werden im Sport gelernt.
  • Programmiersprachen werden die neue Fremdsprache der Zukunft. Diese müssen gelernt und geübt werden. Dies kann nicht früh genug beginnen. Daher werden wir zusätzlich Programmierkurse für unsere Jüngsten anbieten. Und das kann durchaus während der Betreuung am Nachmittag stattfinden.
  • Der „Pakt für den Nachmittag“ muss für Eltern bezahlbar sein. Also Übernahme eines Teils der Kosten durch die Stadt wo immer nötig.
  • Unternehmer, Künstler und Freischaffende gehen in die Schulen und erzählen von ihrem Werdegang, ihren Träumen, Erfolgen und Rückschlägen – um Träume zu erzeugen und Willen zum Lernen.
  • Wir haben eine gute Bücherei mit tollen Mitarbeiterinnen. Nehmen wir hier Geld in die Hand und machen wir sie zur erstklassigen Bildungseinrichtung.
  • Wenn die Kleinen größer sind, besuchen sie die Ausbildungsbörse der Pfungstädter Betriebe.
  • Für unsere künftigen Nobelpreisträger fällt uns dann auch noch etwas ein, wetten?

An uns soll’s liegen! -> Kandidatenliste